Meine Modelleisenbahn

Beim Bau unseres Hauses hatte ich bereits ein Elektroniklabor mit eingeplant. Aus diesem Grunde wurde die Versorgung ein wenig stärker ausgelegt, als dies in einem normalen Zweifamilienhaus der Fall ist. Weil ich halt Bastler bin, gibt (gab) es in jedem wichtigeren Raum zum nicht gerade geringen Verdruss der Hausherrin einen speziellen Anschlusskasten für Drucker, internes Video und Haustelefon. 

Zeit und technische Entwicklung sind darüber hinweggegangen und haben die meisten Baueinheiten unnötig gemacht. Geblieben ist jedoch die großzügige Auslegung der Stromversorgung. 

In meiner mechanischen Werkstatt befindet sich eine Aufputzverteilung mit einem freien Schaltfeld. Hier wird ein zusätzlicher Dreiphasenausgang aufgebaut, welcher durch die Wand in den "Eisenbahnkeller" führt. Dort befinden sich Brüstungskanäle mit einem zusätzlichen Schütz, Phasenanzeigen und einer Haltekontaktschaltung, so dass ich die Versorgung der Bahn abschalten kann, ohne den Rechner ebenfalls auszuschalten. An der Anlage werde ich einige Notaustaster anbringen, so dass man eingreifen kann, wo immer man steht.

  

Schaltplan für Stromversorgung und Foto des Leistungsschützes